11.12.2011 | Köln

Partimo-Abschlusstagung in der VIKZ-Zentrale

Der Verband der Islamischen Kulturzentren rief Vertreter aus den verschiedenen Regionen Deutschlands zusammen, um gemeinsam über die Weiterentwicklung der Bildungs- und Jugendarbeit zu diskutieren. Dabei präsentierten diverse Referenten die Ergebnisse der verschiedenen Projektbereiche von Partimo. Sechzig Gemeindevertreter nahmen an der Tagung teil und konnten viele Ansätze für die Weiterentwicklung ihrer Gemeindearbeit mitnehmen.

Nach einem Grußwort des VIKZ-Generalsekretärs Seyfi Ögütlü erfuhren die Tagungsgäste, wie der VIKZ im Zuge von Partimo seine Bildungsarbeit um das Angebot eines Förderunterrichts erweitert hat, welche Chancen sich dadurch bieten und mit welchen Schwierigkeiten zu rechnen ist.

Im Anschluss ermutigte ein Vertreter der Otto Benecke Stiftung die Gäste dazu, sich auf lokaler Ebene für eigene Projekte zu bewerben und sich mit weiteren Jugendorganisationen zu vernetzen.

Die wissenschaftliche Begleiterin von Partimo, Frau Professorin Ursula Boos-Nünning, sprach in Ihrem Beitrag die Partizipationsmöglichkeiten von Migrantenorganisationen an und appellierte an die Gemeinden sich stärker in die Strukturen der deutschen Gesellschaft einzugliedern.

Die Gäste beteiligten sich rege an der gemeinsamen Diskussion und gaben dem VIKZ wichtige Rückmeldungen, sodass die Veranstaltung für alle Seiten ein Gewinn war.

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